Blog - 26.12.2016

Geltendes Baurecht nicht vergessen

Beim Bau eines Gebäudes gibt es eine Menge Dinge zu beachten. Meist rechnen die künftigen Immobilienbesitzer nicht mit all den Hürden, die sich ihnen bereits bei der Planung in den Weg stellen können. Damit es später keine bösen Überraschungen gibt, sollte man sich bereits vor der Planung eines Gebäudes mit dem geltenden Baurecht der jeweiligen Region oder Gemeinde auseinandersetzen, da dieses von Bundesland zu Bundesland verschieden ausfallen kann. Gut wenn man dann bereits im Vorfeld weiß, worauf man beim Bau des Eigenheims oder des Gewerbebaus achtgeben sollte.

Um auch wirklich sicher zu gehen, dass man nicht gegen geltendes Baurecht verstößt, sollte man sich beim zuständigen Bauamt Informationen einholen. Dort bekommt man in der Regel recht ausführliche Merkblätter ausgehändigt, in der alle wichtigen Punkte zusammengefasst sind. Wer es aber genau wissen möchte, kann sich auch einen Termin bei der zuständigen Behörde geben lassen. So kann man im persönlichen Gespräch mit einem Mitarbeiter alle Unklarheiten aus dem Weg räumen. Ein weiterer Weg wäre einen Fachmann, wie beispielsweise ein Architekt, mit der Aufgabe zu betrauen. Dieser weiß, worauf zu achten ist und kennt die wichtigen und richtigen Ansprechpartner.

Was genau heißt das?

Auch wenn viele Bauherren das Baurecht als notwendiges Übel sehen, so ist es doch nicht zu umgehen, damit auch beim Bauen eine gewisse Ordnung herrscht. In diesem wird, je nach Bundesland oder Region, reglementiert welche Punkte beim Bau eines Hauses oder Gebäudes berücksichtigt werden müssen. Dabei kann das Baurecht sehr unterschiedlich daherkommen. In manchen Regionen fällt die Liste der Do´s und Dont´s relativ klein aus, während andere Regionen und Gemeinden etwas mehr für wichtig halten und dazu verfasst haben, wie und wo man sein Haus bauen darf - oder eben nicht und wie groß beispielsweise ein Haus höchstens ausfallen darf.

Eventuell auftretende Probleme

Das geltende Baurecht bezieht sich somit auf das Grundstück und auf die jeweilige Immobilie. Die Auflagen und Voraussetzungen zu kennen, ist also sowohl beim Grundstückskauf wie auch beim Bau beziehungsweise Aus- oder Umbau selbst das A und O.

Wenn man sich nicht ausführlich über das jeweils bestehende Baurecht informiert, können erhebliche Probleme auch noch nach dem Bau eines Hauses auftreten. Je nachdem wie schwerwiegend die Probleme von der zuständigen Behörde angesehen werden, kann es sogar so weit kommen, dass auch noch nachträglich Änderungen an dem bestehenden Bau vorgenommen werden müssen. Im schlimmsten Fall muss sogar das ganze Haus wieder abgerissen werden. Damit man sich absolut sicher sein kann, dass man das bestehende Baurecht auch richtig umsetzt, sollte man auf die Hilfe von einem Profi nicht verzichten.

Ein Fachmann kann helfen

Realistisch betrachtet würde wohl gerne jeder Bauherr das geltende Baurecht umgehen, wenn es möglich wäre. Behördengänge, Papierkram und zusätzliche Kosten sind nicht gerade das, was man sich bei solch einem Projekt wünscht, aber es ist nun mal ein wichtiger Punkt, den es bei einem Bauprojekt welcher Art auch immer zu berücksichtigen und einzuhalten gilt. Hier kann es durchaus sinnvoll sein auf fachmännische Unterstützung zu setzen, denn in vielen Fällen erweist sich beispielsweise die Hilfestellung eines Architekturbüros als sinnvolle Investition.

Architekt Conen und seine qualifizierten Mitarbeiter wissen nur zu gut, dass das geltende Baurecht für viele Bauherren eine echte Hürde bedeutet. Schon seit Jahren begleiten sie Bauvorhaben privater und gewerblicher Natur, auch wenn es um die rechtlichen Bestimmungen und Auflagen geht.

Als Spezialist ist das Architekturbüro Conen natürlich auch kompetenter Ansprechpartner für alle anderen Bereiche rund um das Thema Bauen. Wenn Sie sich gerade mit einem Bauprojekt tragen und auf der Suche nach fachmännischer Unterstützung sind, dann sprechen Sie uns gerne an. Auf Wunsch erarbeiten wir ein Ihren Anforderungen entsprechendes und unverbindliches Angebot oder unterstützen Sie bei Ihrer Planung.




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